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Heidelberg hilft Tibet
Die TID-Regionalgruppe Heidelberg
1949 forderte Mao Tse-tung die "Heimkehr Tibets ins chinesische Mutterland". Die chinesischen Truppen besetzten im Anschluß das bis dahin unabhängige und eigenständige Tibet. In den folgenden Jahren schränkten die kommunistischen Machthaber die zuvor zugesicherte Autonomie immer mehr ein und bedrohten sogar das Leben des Dalai Lama, der 1959 nach Indien fliehen musste.
Die chinesische Diktatur schlägt seitdem mit äußerster Brutalität Aufstände und Freiheitsbestrebungen der Tibeter nieder und verweigert ihnen fundamentale Menschenrechte. Hundertausende Tibeter verloren ihr Leben. Tibet wird ohne Rücksicht auf Mensch und Natur ausgebeutet! Zuletzt scheint die chinesische Regierung entschlossen die tibetische Kultur zu vernichten!
Die Regionalgruppe Heidelberg wurde 1989 zeitgleich zur Tibet-Initiative-Deutschland e.V. gegründet. Mit unserem Engagement wollen wir das tibetische Volk in seinem unermüdlichen und gewaltlosen Kampf für Selbstbestimmung unterstützen und über die Situation in dem Land aufklären.
Beispiele aus unserer Arbeit:
- Wir sammeln und verbreiten Informationen über Tibet und die tibetische Kultur, um die deutsche Öffentlichkeit über die Situation vor Ort aufzuklären.
- Wir führen politische Aktionen durch, um gegen die anhaltende Unterdrückung des tibetischen Volks zu protestieren.
- Wir setzen uns für die Freilassung politischer Gefangener ein.
- Wir beteiligen uns jedes Jahr an der TID-Flaggenaktion zum 10. März, indem wir unseren Bürgermeister bitten, vor dem Rathaus als Zeichen der Solidarität die Tibet-Flagge zu hissen (unter anderen nimmt Heidelberg jährlich daran teil)
Engagieren Sie sich für die gerechte Sache Tibets! Machen Sie bei uns mit! Wir brauchen Ihre Unterstützung!

